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04.12.2016, Ennest. Verbandsgruppen fair verpflichtet.

Gemeindemitglieder, Projektreferentin Hildegard Schäfer (links) und Dechant Andreas Neuser (rechts) freuen sich über die gelungene Projektbeteiligung und Auszeichnung zur "Fairen Gemeinde"
Foto: Gemeinde Ennest

04.12.2016, Ennest. Gleich 9 Verbände und Gruppierungen in der Kirchengemeinde Ennest ließen sich aufgrund der Bewerbung zur "Fairen Gemeinde" zur Selbstverpflichtungserklärung, nur noch Kaffee aus Fairem Handel zu verbrauchen motivieren. Eine beachtliche Leistung, wie dieProjektreferentin Hildegard Schäfer, die zur Auszeichnung nach Ennest gekommen war, während des Gottesdienstes feststellte.

Die Beteiligung am Gesamtprojekt war im Ortsteil von Attendorn durch Verbesserungsideen in den Bereichen Lebensmittel, Energie & Mobilität sowie Materialbeschaffung gekennzeichnet: Geschenkkörbe werden innerhalb der Kirchengemeinde vom Pfarrgemeinderat oder Kirchenvorstand nur noch mit Produkten aus Fairem Handel vergeben.
Bei der Renovierung der Sakristei der Kirche St. Margaretha wurde mit der Umstellung der Leuchtmittel auf LED Wert auf die Energieeinsparung gelegt. Und in Kirche und Pfarrheim wird nun mit biologisch abbaubaren Putzmitteln sauber gemacht.

Zu den Themen Nachhaltigkeit und Kritischem Konsum sind einige, für das kommende Jahr geplante Aktionen ausgerichtet. So wird der Neujahrsempfang den Schwerpunkt Nachhaltigkeit und Internationale Gerechtigkeit haben. Im kommenden Frühjahr werden im Rahmen einer Stadtführung  konsumkritischer Aspekte vor Ort betrachtet, außerdem der Besuch bei einem Direktvermarkter geplant, um auf regionale Lebensmittel aufmerksam zu machen.

So konnte auch Ennest zum Jahresende zur "Fairen Gemeinde" ausgezeichnet werden.


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