Ausgezeichnete Projekte
06.03.2016, Bestwig. Faires Kloster in Bestwig

Bild: Bergkloster Bestwig
Bestwig, 06.03.2016. Die Schwestern im Bergkloster Bestwig haben es nun auch als Label: Ihr Kloster ist nun "fair".

Im feierlichen Rahmen durften am Sonntag Vertreter des Diözesankomitees den Schwestern der heiligen Maria Magdalena Postel die Auszeichnung verleihen, die bisher die 39. Im Rahmen der Projektlaufzeit ist. Zuvor hatte sich die Schwesternschaft mit den Mitarbeitern und zu verschiedenen Veranstaltungen auf dem Weg zum Fairen Kloster gemacht.

Ein neues Blockheizkraftwerk, eine Pelletheizung und die Solaranlage auf dem Klostergelände, aber auch die regionalen Getränke aus der Josefsbrauerei in Bigge, die neuerdings im Bergkloster verbraucht werden, waren dabei wichtige Schritte. Auch die Küche verwendet nun vermehrt Produkte aus der heimischen Region und aus nachhaltiger Landwirtschaft.

Den Ordensschwestern war von Beginn an wichtig, die Themen Nachhaltigkeit und Fairen Handel mehr in das Bewusstsein der MitarbeiterInnen, der Schülerschaft und auch der Gäste zu bringen. Dazu fand das Mitarbeiterfest im Herbst schwerpunktmäßig fair und regional statt - sowohl kulinarische als auch kabarettistische Einlagen gaben einen Eindruck in die vielfältigen Möglichkeiten der Auseinandersetzung. Das Internationale Pfingsttreffen sowie das Missionarische Forum im Oktober unter dem Titel "Die Welt - unser gemeinsames Haus. Nachhaltig handeln im Zeitalter der Wegwerfgesellschaft." waren weitere Veranstaltungen, die die inhaltlichen Schwerpunkte setzten. Das Label  und die Urkunde werden nun am Klostereingang, aber auch im Gästebereich sichtbar werden.

Bild: Bergkloster Bestwig

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